Juliane Rink - Kinderbetreuerin
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Zwei Herzen schlagen in der Brust von Juliane Rink: Kinder und Tourismus. Beides verbindet sie im amiamo - als Kinderbetreuerin. „Ich brauche einfach Menschen um mich herum, vor allem Kinder", verdeutlicht die 23-Jährige. Seit August 2008 bastelt sie, spielt drinnen und draußen, malt und isst mit den Kindern und hat ein wachsames Auge auf sie. Derzeit betreut sie während ihrer 40-Stunden-Woche mit ihren Kolleginnen vor allem Babys, sonst aber auch Klein- und Schulkinder und Teenager. „Es ist immer abwechslungsreich. Jedes Kind ist anders. Das schätze ich so. Darum wollte ich auch immer etwas mit Kindern machen", erklärt die Sächsin. Deshalb hat sie nach ihrem Abitur 2005 ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kindertagesstätte absolviert - und war begeistert. Eigentlich wollte sie danach Grundschullehrerin werden. Aber es kam anders. Davon ließ sich Juliane Rink getreu ihres Lebensmottos „Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi" nicht unterkriegen. Statt einer Uni besuchte sie dann eine Privatschule für Tourismus in Chemnitz und eignete sich Fachwissen unter anderem in Marketing, Finanzierung und Animation an. 2008 machte sie ihren Abschluss als internationale Touristikassistentin. |
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Und wie kommt sie dann als Kinderbetreuerin ins amiamo? Juliane Rink schmunzelt und erklärt. „Ich musste ein Auslandspraktikum machen." Weil ihr Zell am See so gut während eines Urlaubs gefiel, bewarb sie sich dort bei verschiedenen Hotels - und kam ins amiamo. Dort schnupperte sie 2008 drei Monate in die Kinderbetreuung hinein und war hin und weg. Das Familienhotel auch von Juliane Rink und stellte sie prompt ein. Seit 19 Monaten ist die junge Frau mit den braunen langen Haaren dort. „Eigentlich wollte ich gar nicht so lange bleiben, aber das Team ist so toll. Es ist so harmonisch. Die Qualität der Kinderbetreuung ist hervorragend und der Spielbereich riesig. Deshalb bin ich noch da", beschreibt sie. Aber auch wegen der traumhaften Gegend, der herzlichen amiamo-Gäste und ihrer Schützlinge. „Ein Kinderlachen sagt mehr als 1000 Worte", findet sie. Und wenn sie nicht arbeitet? Dann liest sie am liebsten Krimis, puzzelt und trifft Freunde. Und Skifahren? Sie schüttelt den Kopf. „Meine Freunde zu Hause wundern sich auch schon, dass ich in einem Skigebiet lebe und nicht fahre." Apropos Heimat: Hat sie kein Heimweh? „Dank Telefon und E-Mails nicht. Außerdem bin ich einfach so gern im amiamo. Das hält mich hier." |
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